Amalgam - Metalle

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Die Biologische Zahnmedizin ist ein junger Zweig in der Zahnmedizin, der stetig wächst. Die Anzahl chronischer Erkrankungen nehmen rasant zu. Diese Tatsache hat sicher viele Gründe, jedoch kristallisiert sich in den letzten Jahren immer mehr heraus, dass die Ursache sehr häufig in der Mundhöhle - Amalgamfüllungen, verschiedene Metalle, wurzelbehandelte Zähne, chronische Ostitiden - zu finden ist. Die Umweltschäden nehmen genauso wie die Strahlenbelastung extrem zu. Viele Menschen versuchen sich gesund zu ernähren, jedoch ist u. a. der Vitamingehalt unserer Nahrung stark gesunken. Daraus entwickeln sich mitunter Mangelerkrankungen, wie z. B. Parodontitis. Insbesondere sollte der Vitamin D3- Spiegel regelmäßig überprüft werden. Dieser ist ein äußerst wichtiger Faktor; eine Synergie aller wichtigen Komponenten sollte Beachtung finden.

In der Mundhöhle finden sich bei den meisten Patienten verschiedene Metalle, die - über den Speichel in Verbindung stehend - eine Art Batterie bilden. Hier ist insbesondere auf die hohe Giftigkeit des Quecksilbers,
das zu über 50 % in Amalgamfüllungen der Bestandteil ist,
hinzuweisen. Amalgam ist seit beinahe 10 Jahren z. B. in
Schweden und Norwegen verboten und wird auch hier zu
Lande als Sondermüll entsorgt. Quecksilber reagiert im Körper
mit organischen Molekülen und wird dadurch auch im Körper eingebaut. Insbesondere reagiert Quecksilber mit den Toxinen ( Giften ), die von Bakterien gebildet werden und dadurch wird die ungünstige Wirkung noch verstärkt.